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Ab 2020: WIESENHOF-Standorte wirtschaften klimaneutral

Wir wirtschaften ab dem 1. Januar 2020 an unseren deutschen WIESENHOF Standorten* für Hähnchen-, Pute- und Wurstprodukten zu 100 Prozent klimaneutral! 

*Diese Standorte wirtschaften klimaneutral:

  • Lohne
  • Bogen
  • Möckern
  • Rietberg
  • Königs Wusterhausen
  • Wildeshausen

ZNU goes Zero: Wir sind dabei!

Wir beteiligen uns an der Initiative "ZNU goes Zero" des Zentrums für Nachhaltige Unternehmensführung. Ziel dieser Initiative ist es, in den Standorten aller Beteiligten bis 2022 klimaneutral zu wirtschaften. Wir erreichen dieses Ziel sofort - und nehmen damit einmal mehr eine Vorreiterrolle in der Branche ein!

Klimaneutralität – Ein Stufenmodell

In einem ersten Schritt wurden über fundierte Klimabilanzen die CO2-Emissionen unserer Standorte erfasst. Danach folgten die wichtigen Aufgaben Vermeiden und Vermindern dieser Treibhausgasemissionen. Dies erreichen wir z.B. durch die Arbeit unserer Energie-Teams an den Standorten oder hochmoderne Gebäude nach den neusten Standards. In einem letzten Schritt wurden unsere unvermeidlichen THG-Emissionen mittels Klimakompensationsprojekte ausgeglichen. Bei diesem Stufenmodell handelt es sich um einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess der jährlich durchlaufen wird. So sollen die Emissionen immer weiter gesenkt werden!

Transparenz im Klimaschutz

Unsere Aktivitäten im Bereich der Klimaschutzprojekte können Sie über unsere individuelle ID-Nummer nachvollziehen. Unser Kompensationspartner ClimatePartner dokumentiert hier exakt, wie viel CO2 verursacht und durch welche Projekte es ausgeglichen wurde.

Unser Klimaschutzprojekt in Ahlhorn

Regionale Aufforstung in Ahlhorn

Wir pflanzen für jeden unserer rund 7.000 PHW-Mitarbeiter einen Baum. Hierfür planen wir Mitmachtage an denen auch Schulklassen uns unterstützen können! So stärken wir die Aufforstung unserer regionaler Wälder, die z. B. durch Stürme oder Schädlingsbefall stark beschädigt wurden. So können wir das Bewusstsein unserer Mitarbeiter und Mitmenschen für den Klimaschutz stärken.

 

Weitere Informationen finden Sie bei unserem Projektpartner

ClimatePartner.

Unser Klimaschutzprojekt in Peru

Waldschutz in Peru

Das Projekt im peruanischen Amazonasgebiet dient dem Erhalt von ca. 300.000 Hektar Regenwald, der für 400 einheimischen Familien die Lebensgrundlage darstellt. Die Familien erhalten Landrechte und können somit nachhaltigen Paranussanbau betreiben, der als Einkommensquelle dient. Dies wird unterstützt durch Mikro-Kredite und Hilfen bei der Vermarktung und dem Transport ihrer Produkte. Außerdem werden Schulungen zur Erhöhung von Ernteerträgen und umweltfreundliche Anbaumethoden durchgeführt. Die illegale Abholzung wird damit unattraktiv und nimmt ab. Das gespeicherte CO2 im Primärregenwald wird geschützt! Dieses Projekt ist nach dem VCS-Standard und dem CCBS Gold Level zertifiziert.

 

Weitere Informationen finden Sie bei unserem Projektpartner

ClimatePartner.

Unsere Klimaschutzprojekte unterstützen die SDG's

Unsere Projekte leisten, neben einem Beitrag zum Klimaschutz, auch dazu bei mehrere der UN-Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu unterstützen: Keine Armut, Hochwertige Bildung, Geschlechtergleichheit, Menschwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum, Weniger Ungleichheiten, Nachhaltige Städte und Gemeinden, Leben am Land. Zudem beteiligen wir uns an dem EU-Projekt SDGs Labs – Making the SDGs our business.

 

Links im Bild: Die Projektmitglieder des Projektes „SDGs Labs“ beim Kick-Off Meeting in Wien am 18.01.2019 (Copyright: Daniel Schmelz)

Wir sind Vorreiter beim CO2-Footprint!

  • Wir haben als erstes und bisher einziges Unternehmen in der Geflügelbranche bereits vor 10 Jahren unseren CO2-Fußabdruck für Hähnchenfleisch hinweg ermittelt!
  • Bis heute haben wir diesen mehrfach erhoben und aktualisiert – zuletzt 2017.
  • Hier wurde ein partieller Carbon Footprint von Produkten (PCF) in Höhe von 2,2 kg CO2 pro 1 kg Hähnchenfleisch (Netto-Schlachtgewicht) ermittelt.
  • Die Berechnungsmethodik entspricht dem Standard DIN CEN ISO/TS 14067:2014.
     
  • Es werden die fünf Stufen Futtermittel, Elterntierhaltung, Brütereien, Aufzuchtfarmen und Verarbeitungsbetriebe inklusive der Logistik bei der Berechnung berücksichtigt.